Gaming in Germany 2026: Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags und Strategien gegen Offshore-Angebote
Geschrieben von Paul Frank · 7.10.2026

Gaming in Germany 2026: Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags und Strategien gegen Offshore-Angebote

Die nächste Ausgabe der Veranstaltungsreihe „Gaming in Germany“ wird am 10. November 2026 im DoubleTree Hilton Ku’damm in Berlin stattfinden und sie widmet sich der laufenden Evaluierung des Glücksspielstaatsvertrags von 2021 sowie Strategien zur Eindämmung von Offshore-Glücksspielangeboten, um Marktanteile für lizenzierte Betreiber zurückzugewinnen.
Termin und Veranstaltungsort im Detail
Am 10. November 2026 erwartet Berlin die Teilnehmer im DoubleTree Hilton Ku’damm, wo sich Vertreter aus Industrie und Regulierung zu einem ganztägigen Programm treffen werden, das bereits im Oktober 2026 durch Ankündigungen und Vorab-Workshops vorbereitet wird, während die Organisatoren letzte Details zu den Panels abstimmen.
Zentrale Themen der Agenda
Die Evaluierung des 2021er Glücksspielstaatsvertrags bildet den Kern der Diskussionen, und hierbei stehen Fragen der Kanalisierung sowie des Spielerschutzes im Vordergrund, während zugleich Strategien gegen Offshore-Angebote erörtert werden sollen, die darauf abzielen, die Position lizenzierter Anbieter zu stärken. Weitere Schwerpunkte umfassen die Lizenzierung von Online-Casino-Tischspielen in Bundesländern wie Nordrhein-Westfalen, Bayern, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg, die Zukunft verbleibender Glücksspielmonopole sowie die Re-Regulierung des österreichischen Marktes.
Moderator und erwartete Redner
Willem van Oort übernimmt die Moderation des Events, und zu den angekündigten Sprechern zählen Dr. Jörg Hofmann von Melchers, Dr. Dirk Quermann als Präsident des DOCV, Mathias Dahms als Präsident des DSWV sowie weitere Vertreter aus Industrie und Regulierungsbehörden, die ihre Perspektiven in verschiedenen Panels einbringen werden.

Die Beiträge dieser Redner werden durch Fallbeispiele und aktuelle Daten untermauert, und Beobachter erwarten, dass die Gespräche auch praktische Lösungsansätze für die genannten Herausforderungen liefern.
Erwartete Diskussionen und Branchenkontext
Experten aus den genannten Bundesländern werden über die Lizenzierung von Tischspielen berichten, während Vertreter der Regulierungsseite die Fortschritte bei der Evaluierung des Vertrags erläutern, und dabei wird deutlich, dass die Veranstaltung als Plattform dient, um den Austausch zwischen Behörden und Wirtschaft zu fördern. Die Auseinandersetzung mit Offshore-Angeboten wird durch Beispiele aus der Praxis ergänzt, und Teilnehmer können sich auf Berichte stützen, die die Ankündigung der Veranstaltung bereits skizziert haben. Ergänzend dazu liefert eine Analyse der Europäischen Kommission zu grenzüberschreitenden Glücksspielmärkten weitere Hintergründe, die in die Panels einfließen sollen.
Vorbereitungen im Oktober 2026
Bereits im Oktober 2026 laufen die organisatorischen Vorbereitungen auf Hochtouren, und die Veranstalter koordinieren die Teilnehmerlisten sowie die technischen Abläufe, sodass am 10. November ein reibungsloser Ablauf gewährleistet ist, während parallel Branchenverbände ihre Positionspapiere finalisieren.
Ausblick auf die Veranstaltung
Die Veranstaltung am 10. November 2026 wird voraussichtlich neue Impulse für die regulatorische Weiterentwicklung setzen, und die Kombination aus Fachvorträgen sowie Diskussionsrunden bietet den Rahmen, um aktuelle Entwicklungen im deutschen und österreichischen Glücksspielmarkt zu beleuchten.